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Corona-Regeln und Einschränkungen

Welche Corona-Regeln gelten aktuell in Deutschland und welche Einschränkungen für Gäste und Beherbergungsbetriebe gibt es?

Update 3.4.22

Corona-Regeln weggefallen

Die Corona-Regeln sind weitgehend weggefallen. Ein Basis-Schutz wie die Maskenpflicht, etwa in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen, kann aber bestehen bleiben. Gleichzeitig können lokal begrenzt strengere Regelungen gelten.

Update 2.3.22

3G-Regel

Ab dem 4. März sind Erleichterungen in der Gastronomie und bei Übernachtungen geplant. In der Gastronomie und bei Übernachtungsangeboten gilt dann 3G. Ab dem 20.3.22 sollen strengere Schutzmaßnahmen weitgehend enden.

Update 18.11.21

2G-Regel / 2G+

Nun gilt in NRW und vielen weiteren Bundesländern die 2G-Regel abhängig von der Hospitalisierungs-Tendenz. Das heißt, dass nur Geimpfte und Genesene Freizeiteinrichtungen, gastronomische Einrichtungen, Hotels besuchen und "körpernahe Dienstleistungen" in Anspruch nehmen können. Der 2G-Status muss durch ein Dokument nachgewiesen werden. Bei der sogenannten 2G-plus-Regel wird für Geimpfte und Genesene zusätzlich eine Testpflicht bei Veranstaltungen und Besuchen im Innenbereich eingeführt.

Update 23.8.21

3G-Regel

Zutritt ist nur für geimpfte, genesene und getestete Personen erlaubt – das besagt die 3G-Regel, die am 23. August bundesweit in Kraft getreten ist. Dies gilt u.a. für die Beherbergung, die Innengastronomie und Veranstaltungen in Innenräumen.

Update 9.6.21

Überbrückungshilfe 3+

Die Corona-bedingten Schließungen und Beschränkungen dauern in einigen Branchen weiter an. Die Bundesregierung verlängert laut einer Pressemitteilung vom 9.6.2021 deshalb die Überbrückungshilfe III für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige bis zum 30.9.2021 als Überbrückungshilfe III Plus.

Update 15.5.21

Corona Schutzverordnung NRW

Bei einem Inzidenzwert unter 100 entscheiden wieder die Länder über die Regeln zur Eindämmung der Pandemie. Mit Wirkung vom 15.5.21 gilt in NRW Folgendes: "Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken in Ferienwohnungen, in Wohnwagen und Wohnmobilen auf Campingplätzen sowie in sonstiger, eine Selbstversorgung ermöglichender Weise sind mit bestätigtem negativen Schnell- oder Selbsttest nach § 4 Absatz 4 zulässig. Im Übrigen sind Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und ähnlichen Beherbergungsbetrieben nur bis zu 60 Prozent der regulären Kapazität des Betriebs zulässig für Gäste mit bestätigtem negativen Schnell- oder Selbsttest ..."

Update 14.4.21

Bundes-Notbremse

Die Verschärfung des Infektionsschutzgesetz hinterlässt viele Fragezeichen bei Vermietern von Ferienwohnungen und Ferienhäusern. Laut Gesetz sollen verschärfte Regelungen gelten, wenn ein Landkreis die Sieben-Tage Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschreitet. Der Gesetzentwurf schreibt fest, dass touristische Übernachtungen mit Eintreten der Bundes-Notbremse nicht erlaubt sind. Allerdings sind sie das laut geltenden Länderverordnungen seit fünf Monaten ohnehin nicht, ganz gleich, wie hoch die Inzidenz ist. Eine Öffnungsperspektive für den Tourismus bleibt die Bundesregierung konsequent weiter schuldig.

Update 23.3.21

Lockdown zu Ostern

Nun steht fest: Der aktuell geltende Lockdown in Deutschland wird bis zum 18. April verlängert. Zu Ostern allerdings gelten an fünf Tagen besonders strenge Regeln, die es in dieser Form seit Beginn der Pandemie in Deutschland noch nicht gegeben hat.

Update 11.3.2021

Das Corona-Virus gibt nicht auf

Kanzlerin Merkel spricht von schweren „drei bis vier Monaten“. Zudem gibt es noch immer Engpässe bei der Lieferung von Impfstoffen. Der Gesundheitsexperte Lauterbach geht aber davon aus, dass bis September alle Impfwilligen geimpft werden können.

Update 4.3.2021

Lockdown-Verlängerung bis zum 28.3.21

Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wird grundsätzlich bis zum 28. März verlängert, allerdings mit vielen Öffnungsmöglichkeiten je nach regionaler Infektionslage. Die Tourismus-Branche bleibt jedoch geschlossen.

Update 12.2.2021

Lockdown bis zum 7. März 2021

Der Bund-Länder-Gipfel hat beschlossen, dass der bundesweite Lockdown vorerst bis zum 7. März verlängert wird. Allerdings dürfen Friseure bereits am 1. März öffnen. Über das Vorgehen an Schulen und Kitas entscheiden die Bundesländer selbst.

Update 20.1.2021

Lockdown wird verlängert

Der strenge Lockdown in Deutschland soll bis zum 14.2.21 verlängert werden. Begründet wird dies mit einer aufgetretenen Mutation des Corona-Virus.

Update 6.1.2021

Strengerer Lockdown bis Ende Januar

Aufgrund weiter hoher Infektionszahlen in der Corona-Pandemie wird der Lockdown in Deutschland bis Ende Januar verlängert. Zudem werden die Maßnahmen noch einmal verschärft.

Update 16.12.20

Harter Lockdown

Da der sog. "Wellenbrecher-Lockdown" sein Ziel verfehlt hat, geht Deutschland ab Mittwoch, den 16.12.20 bis voraussichtlich zum 10.01.21 in einen harten Lockdown. Offen bleibt nur, was für den täglichen Bedarf zwingend notwendig ist. Auch Schulen und Kitas müssen schließen. Eine zarte Lockerung der Kontaktbeschränkungen soll es lediglich über Weihnachten geben.

Update 1.12.20

Lockdown wird verlängert

Der "Wellenbrecher-Lockdown" geht in die Verlängerung. Bis Weihnachten sollen die Zahlen deutlich sinken. Deshalb gelten ab heute die von Bund und Ländern nochmals nachgeschärften Corona-Regeln. Zum Fest und über den Jahreswechsel soll dafür dann mehr erlaubt sein. Restaurants, Theater und Freizeiteinrichtungen bleiben damit geschlossen. Schulen und Kitas sollen dagegen ebenso wie der Einzelhandel offen bleiben. 

Update: 2.11.20

Wellenbrecher-Lockdown

Am Montag wird Deutschland zum zweiten Mal in diesem Jahr heruntergefahren. Dieser Lockdown light soll bis Ende November gelten. In der Öffentlichkeit dürfen sich nur noch maximal zwei Haushalte treffen.
Die meisten Veranstaltungen, Sport- und Reisemöglichkeiten sowie die Gastronomie vor Ort werden verboten.

Update: 23.10.20:

Beherbergungsverbot gekippt

In einigen Bundesländern haben Gerichte die Regelung inzwischen gekippt, in anderen verzichteten die Landesregierungen darauf. Die Gerichte sahen den Einschnitt in das Grundrecht auf Freizügigkeit als unverhältnismäßig an. 

Update: 7.10.20:

Beherbergungsverbot

Für Urlauber aus inländischen Risikogebieten vom Bund und den Ländern am Mittwoch ein Beherbergungsverbot beschlossen worden. In dem Beschluss heißt es, dass Personen aus Risikogebieten nur in Beherbergungsbetrieben übernachten dürfen, wenn sie einen negativen Corona-Test vorlegen können. Der Test darf jedoch höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen worden sein.

Eine einheitliche Regelung für ganz Deutschland wird es jedoch nicht geben. Berlin, Thüringen und Nordrhein-Westfalen haben sich gegen Beherbergungsverbote entschieden. 

Update: 12.09.20:
DEHOGA zieht Corona-Zwischenbilanz: Gastgewerbe weiterhin in großer Not

Die Krise im Gastgewerbe ist noch lange nicht vorbei – trotz mancherorts gut gefüllter Biergärten und Ferienhotels. Ganz anders als in den Urlaubsorten ist die Situation in den Städten. Die Lage der Tagungs- und Stadthotels, der Ferienwohnungen, der Eventcaterer und Discotheken ist weiterhin dramatisch. 61,6 Prozent der gastgewerblichen Unternehmer bangen um ihre Existenz.

Corona Beherbergungsbetriebe

Quelle: Corona-bedingte Umsatzeinbußen bei Beherbergungsbetrieben in Deutschland vgl. Statistisches Bundesamt www.destatis.de

 

Update: 22.03.2020

Lockdown

In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche Verordnungen und Gesetze auf Bundes-, Landes und Kommunalebene erlassen, um die Ausbreitung des Coronavirus in der Bevölkerung deutlich zu verlangsamen. Auf diese Weise will man sicherstellen, dass Krankenhaus-Kapazitäten für schwere Krankheitsverläufe nicht überstrapaziert werden.

Sämtliche Maßnahmen zielen darauf ab, persönliche Kontakte zwischen Menschen auf ein unbedingt notwendiges Minimum zu beschränken. Eine Ausgangssperre ist momentan aber noch kein Thema in Deutschland. Dies gilt vermutlich nur solange, wie sich die Bevölkerung in Deutschland einsichtig zeigt und sämtlichen Verordnungen und Hygiene-Empfehlungen folgt.

Aufgrund der weiterhin rasanten Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) hat die Bundesregierung am 22.03.20 zusammen mit den Ministerpräsidenten der Länder beschlossen, dass ein Aufenthalt im öffentlichen Raum nur noch alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet ist. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben aber selbstverständlich weiterhin möglich.

Für Vermieter von Ferienwohnungen bedeutet dies, dass Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken bis auf Weiteres untersagt wurden. Dies gilt auch für die Bewirtung von Gästen in Hotels und Aparthotels. Angebote für Berufsreisende, die eine möblierte Wohnung auf Zeit suchen, sind aber nach heutigem Kenntnisstand weiterhin möglich.

Trotzdem befinden sich viele Betriebe am Rand ihrer wirtschaftlichen Belastbarkeit. Existenzen stehen auf dem Spiel, da Aufträge aufgrund der Corona-Krise einfach wegbleiben. Daher will der Bund Klein- und Kleinstunternehmern 40 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. 10 Mrd. sollen direkte Transferleistungen für in Not geratene Solo-Selbstständige sein. Die restlichen 30 Mrd. Euro sollen als Darlehen vergeben werden. Alle Anträge sollen zunächst bewilligt werden, eine Bedürftigkeitsprüfung erfolgt erst nachträglich.

Unternehmen, Selbständige und Freiberufler mit bis zu 5 (10) Beschäftigten erhalten einmalig einen Zuschuss i.H.v. maximal 9.000 Euro (15.000 Euro) für 3 Monate, der nicht zurückgezahlt werden muss. 


  Alloggia Blog Autor

Autor: Alexander Klein
Aktualisiert: 14.06.2022

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