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Alloggia Apartments

Schicke neue Serviced Apartments

Wo übernachtet es sich am besten? Natürlich in einem neu eröffneten Apartment-Hotel.

Wir haben für Sie kurz und knapp die stilvollsten Neueröffnungen in Deutschland zusammengestellt. Egal ob zum Wochenendausflug oder zum Businesstrip, diese Serviced Apartments zwischen München, Berlin, Köln und Hamburg machen jede Reise zu einem entspannten Kurzurlaub.

Maseven

Die neue Apartmenthotel-Marke Maseven ist in Dornach bei München an den Start gegangen. Herzstück ist die Open Lobby mit Fitness-Insel, Foodtrucks, Waschsalon und DJ. Das Herzstück und zugleich der USP des Hauses ist die „Open Lobby 4.0“.

In der 650 Quadratmeter großen Halle liegt auch die Fitnessinsel mit Geräten zum Muskelaufbau und Ausdauertraining.

Weitere Standorte: München-Trudering

ipartment

In Darmstadt hat das neue Business-Apartmenthaus von ipartment mit 180 Serviced Apartments und rund 850 qm Co-Working-Spaces plangemäß eröffnet. Darüber hinaus können Arbeitsplätze im Co-Working-Bereich gebucht werden.

Von der Buchung über Check in, Aufenthalt und Abreise sind alle Vorgänge digitalisiert und können von den Gästen nach Bedarf genutzt werden.

Der gewerbliche Vermieter bietet auf unserem Portal mehrere gepflegte und stilvolle Apartments in Hamburg, Wolfsburg, Essen, Köln, Böblingen und Zürich an.

Brera

Brera betreibt derzeit sieben Häuser mit 490 Apartments in den Standorten Frankfurt, München, Nürnberg, Leipzig und Ulm.  

Die Marke steht für ihren Ursprung – den für fröhliches Design orientierten, kulturellen Stadtteil Mailands, der sich in Stil und Einrichtung der Apartments wiederfindet.

“Staying with friends” ist das Gefühl, dass Brera seinen Gästen vermitteln will.

Die Marke soll in den nächsten Jahren zur führenden Serviced Apartment Marke entwickelt werden. 

Smartments business

Smartments hat nun das siebte Haus seiner Serviced Apartment-Marke SMARTments business eröffnet. In Mannheim können sich nun Reisende in 125 voll-möblierten und komplett ausgestatteten Apartments dank Kitchenette selbst versorgen und je nach Bedarf Zusatzleistungen eines klassischen Hotels genießen.

Konzipiert sind die Apartments dabei für Reisende, die mehrere Wochen oder Monate in Berlin, Hamburg, München oder Mannheim bleiben möchten.

Serviced Apartments - der neue Wohntrend

Alloggia hat seine Angebotspalette in Deutschland deutlich erweitert. Wir freuen uns, dass wir Ihnen nunmehr auch erstklassige Serviced Apartments in Köln, Essen, Frankfurt, Berlin, München, Nürnberg und Leipzig anbieten können.

Serviced Apartment sind eine Form gewerbliches Wohnens. Gelebt wird in einem voll möblierten Apartment mit Küche, das vor allem für Langzeitaufenthalte gebucht werden kann. Die Wohndauer beschränkt sich im Gegensatz zu einem wohnwirtschaftlichen Apartment auf eine maximale Aufenthaltsdauer von 6 Monaten. 

Ein Serviced Apartment kann als hotelähnlicher Beherbergungsbetrieb mit größeren Apartments und weniger Serviceleistungen definiert werden. Serviced Apartments werden gerade bei Geschäftsreisenden immer beliebter. Sie bieten Gästen eine Kombination aus Wohnung und Hotel mit einem flexiblen Dienstleistungsangebot und sind speziell auf die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden abgestimmt.

Mit der zunehmenden Flexibilität der Arbeitswelt und einem kontinuierlichen Anstieg des Projektgeschäftes haben Serviced Apartments in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen und sind heute eines der zukunftsweisenden Produkte der Hotellerie. Wer beruflich ein paar Wochen in Köln, Essen, Hamburg, Berlin oder Frankfurt verbringen muss, weiß die Alternative zum Hotel zu schätzen.

Ein Serviced Apartment ist ein voll möbliertes Apartment, das für verschiedene Zeiträume buchbar und mit alltäglichen Gegenständen komplett ausgestattet ist. Als Buchungszeiträume kommen kurze, mittlere und längere Aufenthalte (Short-, Medium- und Longstay) in Betracht. Dabei benötigt der Gast für seinen Einzug nichts weiter als seine Koffer, den Rest liefert das Serviced Apartment.

Der zentrale Vorteil der Serviced Apartments gegenüber einem Hotel ist, dass sie in der Regel eine Kochnische mit Spülmaschine, Mikrowelle, Kochfeld, Kühlschrank, Espressomaschine, Besteck, Geschirr und Töpfe haben. Hier fühlt sich der Gast wie in den eigenen vier Wänden. Von Restaurants ist er völlig unabhängig, wenn er selbst den Kochlöffel schwingt. Obendrein spart er als Selbstversorger auch noch Geld. Wer beruflich also mal für ein paar Wochen in einer fremden Stadt ist, für den ist ein Serviced Apartment durchaus interessant. 

Nachteilig erweist sich die Tatsache, dass die Serviceleistungen durch Einsparung von Personal im Vergleich zu einem Hotel stark eingeschränkt sind. Es werden nur wenige hotelähnliche Leistungen (z.B. Reinigungsservice) angeboten. In der Regel ist zwar eine Rezeption vorhanden, aber sie ist oft nicht durchgehend besetzt. Ein Restaurant gibt es nicht.

Vorteile der Serviced Apartments

- Mehr Platz und mehr Wohngefühl
- Eigene Küchenzeile
- Selbstversorgung ist günstiger
- Mehr Freiheit und zeitliche Unabhängigkeit
- Preisvorteile bei längeren Aufenthalten

Nachteile der Serviced Apartments

- Eingeschränkter persönlicher Service
- Bei Problemen niemand sofort vor Ort

Serviced Apartments als krisenfeste Investition

Für den Hotelmarkt hatte die Covid-19-Pandemie weitreichende Folgen. Klassische Hotels hatten oft nur eine sehr geringe Zimmerauslastung oder mussten aufgrund von Reisebeschränkungen und weiteren Restriktionen oft sogar schließen. 

Das Marktsegment der "Serviced Apartments" konnte trotz der Krise vergleichsweise gute Ergebnisse erzielen. Noch ein halbes Jahr vor der Krise vermeldete die Branche einen Rekord nach dem anderen. Serviced Apartments – das war der aufgehende Stern in der Hotellerie. Mit jährlichen Wachstumsraten im zweistelligen Bereich, hatten die Apartments für Geschäftsleute, Projektmitarbeiter, Pendler und Berater die Herzen von Investoren im Sturm erobert.

Während der Corona-Krise sanken die üblichen Auslastungen von über 90 Prozent in Serviced Apartmenthäusern auf zunächst 70 und später bis zu 40 Prozent.

Serviced Apartmenthäuser und Aparthotels konnten aber durch ihr Angebot mit abgeschlossenen Wohneinheiten und kontaktlosen Zugängen während des Lockdowns viele Langzeitgäste halten und neue hinzugewinnen, darunter etliche Gestrandete, Behörden- sowie Klinik- und Pflegemitarbeiter.

Trotz der Krise blieben die meisten Betreiber überzeugt vom Serviced-Apartment-Konzept mit obligatorischer Küche und getrennten Wohn- und Schlafbereichen. Die Kostenstruktur mit insgesamt geringeren Betriebskosten und einem kleineren Fixkostenanteil zeigte sich schnell weniger krisenanfällig als andere Beherbergungssegmente.

Der kleinere Fixkostenblock resultiert aus dem Verzicht kostenintensiver Gastronomie-, Tagungs- und Wellnessbereiche verbunden mit einem viel geringeren Mitarbeiterbedarf. Die längere Aufenthaltsdauer im Longstay-Segment ermöglichte den Betreibern ein gewisses Maß an Planungssicherheit sowie langfristige Einkommensströme und resultierte aus einer höheren Auslastung während der Kontakt- und Reisebeschränkungen. 

Bereits vor Covid-19 konnten Serviced Apartments bei der Entwicklung der Leistungskennzahlen die klassischen Hotels übertrumpfen. So stieg der RevPAR (Erlös pro verfügbarer Zimmerkapazität) in London seit 2014 kontinuierlich um 3,9 Prozent pro Jahr, in den letzten drei Jahren sogar um 5,2 Prozent. Ein anderes Bild zeigt sich hingegen bei den Hotels: Hier nahm der RevPAR durchschnittlich lediglich um 2,0 Prozent jährlich zu. 

Der Aufschwung von Serviced Apartments macht sich insbesondere in den Top 10 der europäischen „Gateway Städte“ bemerkbar: Schätzungsweise 7,9 Prozent aller Übernachtungen entfallen hier auf das Segment. Hotels dominieren zwar mit 84,9 Prozent Marktanteil, jedoch können Serviced Apartments bereits mit Plattformen wie Airbnb mithalten. In einigen Metropolen, darunter Frankfurt und München, sind Serviced Apartments mit Anteilen von über 13 Prozent am Gesamtangebot besonders stark vertreten. 

Links

Schicke neue Serviced Apartments finden Sie auf unserer Seite:

Berlin Braunschweig Düsseldorf Dortmund Essen Frankfurt am Main Hamburg Köln Leipzig Mannheim München Nürnberg Ulm Wolfsburg

 


  Alloggia Blog Autor

Autor: Alexander Klein
Aktualisiert: 23.06.2022

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